• 29.-30. Januar 2026
  • Universität Potsdam
  • Haus 11, Raum 0.09

MARKUS WILD: TRANSFORMATION OR ADDITION? TWO WAYS OF LOOKING AT ANTHROPOLOGICAL DIFFERENCE

MARKUS WILD: TRANSFORMATION OR ADDITION? TWO WAYS OF LOOKING AT ANTHROPOLOGICAL DIFFERENCE

Es gibt zwei unterschiedliche Arten, die anthropologische Differenz zu verstehen, d. h. den grundlegenden geistigen Unterschied zwischen Menschen und Tieren. Nach der additiven Sichtweise tritt der unterscheidende Zug (z. B. Vernunft) zu bereits vorhandenen kognitiven Fähigkeiten (z. B. Wahrnehmung) und konativen Fähigkeiten (z. B. Begierde) hinzu. Nach der transformativen Sichtweise hingegen verändert das Unterscheidungsmerkmal diese […]

  • 18.-19. April 2024
  • Universität Potsdam
  • Haus 11, Raum 0.09

BALIBAR: TOWARDS A NEW FOUNDATION FOR PHILOSOPHICAL ANTHROPOLOGY

Relation, Difference, Transindividuality

BALIBAR: TOWARDS A NEW FOUNDATION FOR PHILOSOPHICAL ANTHROPOLOGY

FINES HOMINIS LECTURE „TOWARDS A NEW FOUNDATION FOR PHILOSOPHICAL ANTHROPOLOGY“, UNIVERSITÄT POTSDAM (18. APRIL 2024, 16-18h, Universität Potsdam, Haus 11, Radium 0.09) Die philosophische Anthropologie, die sowohl von ihren Befürwortern als auch von ihren Gegnern manchmal mit einem theoretischen Humanismus verwechselt wird, war im 20. Jahrhundert zwischen naturalistischen und historisierenden Tendenzen hin- und hergerissen. Sie […]

  • 14.-15. Juli 2022
  • Universität Potsdam

ANDREA KERN: ALLES UND NICHTS. DAS LEBEN EINES „ICH“

ANDREA KERN: ALLES UND NICHTS. DAS LEBEN EINES „ICH“

Die FINES HOMINIS LECTURE 2022 wird von Prof. Andrea Kern (Leipzig) gehalten. Die Vortrag fragt danach, was es heißt, das Leben eines „Ich“ zu führen. Im Anschluss an Hegel entwickelt er eine Konzeption selbstbewusster Lebensform, nach der die Realität einer solchen Lebensform in jedem Moment des Denkens auf dem Spiel steht. Das bedeutet, dass der Begriff des menschlichen Wesens nicht der Begriff von etwas Endlichem, sondern von etwas „Absolutem“ ist.